Sukhothai, Thailand - 18.08.-20.08.2013
Tags darauf hiesz es schon wieder in den Bus steigen und weiter Richtung Norden. Neues Ziel: Sukhothai. Zusammen mit dem Japaner Tomo, den wir am Morgen beim Fruehstueck kennengelernt haben, suchten wir ein nettes Hostel. Auf die Schnelle (es war schon ziemlich spaet) fanden wir keins, dafuer aber ein sehr guenstiges (250 Baht = 6,25 Euro/Nacht). Also hiesz es kalt duschen und Augen-zu-und-durch beim Toilettengang. Es gab keine Toilettenspuelung im herkoemmlichen Sinne.
Den folgenden Tag verbrachten wir zusammen mit Tomo - wir fruehstueckten gemuetlich und schwangen uns auf ziemlich klapprige Fahrraeder, um den Geschichtspark, der einen Groszteil des alten Koenigreiches umfasst, zu besichtigen. Die Altstadt war absolut beeindruckend und wir hatten eine menge Spasz zu dritt. Leider verlies uns Tomo vorzeitig, da er nach Chiang Mai weiterreisen wollte.
Wie wird es bei uns wohl weitergehen? Wir werden es sehen, denn alles kann, nix muss.
Wie wird es bei uns wohl weitergehen? Wir werden es sehen, denn alles kann, nix muss.
Herausforderungen im Alltag eines Backpackers:
- Wie unterhaelt man sich mit einem Japaner, der kaum Englisch kann? (Zum Glueck haben wir ja das OhneWoerterBuch - Vielen Dank liebe Maedels.)
- kein warmes Wasser
- keine Toilettenspuelung

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