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Ankunft mit Hindernissen


Bangkok, Thailand - 12.08.-16.08.2013


Auf dem Weg nach Bangkok
Am 12.08.2013 um 05.30 Uhr ging unsere lang vorbereitete Reise endlich los. Nach einem traenenreichen Abschied von der Mieze fuhr uns Stefans Vati nach Naumburg auf den Bahnhof. Von dort aus ging es weiter nach Frankfurt auf den Flughafen. Die Rucksaecke wurden gut verpackt, wir haben uns noch einmal gestaerkt und dann startete unser Flug nach Hanoi puenktlich um 13.50 Uhr. Dank eines kleinen Upgrades in die Economy Class Plus hatten wir genuegend Beinfreiheit und gutes Essen. Nicki hat natuerlich die ganze Zeit geschlafen. Am Flughafen in Hanoi gab es dann den ersten Eindruck in die vietnamesische Kultur (Wollen wir hier wirklich hin?). Aber zuerst ging es ja erstmal weiter nach Bangkok. Nach zwei weiteren Stunden Flug, die Nicki natuerlich wieder verschlief, landeten wir bereits ziemlich fertig in der Megacity. Dort angekommen wollten wir eigentlich nur noch ins Hostel und schlafen. Aber wie? Uns wurde prompt von allen Seiten geholfen, jedenfalls dann, wenn man der Ansicht ist, dass Umwege ueber tausend verschiedene Touristeninformationen hilfreich sind. Wir sind es nicht! Wir haetten uns eher den direkten Weg ins Hostel gewuenscht und merkten schnell, dass es nicht alle ehrlich meinen. So quaelten wir uns auf eigene Faust mit oeffentlichen Verkehrsmitteln durch die Rushhour. Endlich kamen wir nach gefuehlten hundert Stunden (in Wirklichkeit waren es 32 Stunden) voellig verschwitzt, dreckig und fertig im Hostel an. Jetzt hiesz es durchhalten, nicht dem Jetlag nachgeben. Ziel: Wachbleiben bis mind. 19.00 Uhr. Also schnell duschen und dann nochmal raus, was essen. Aber was? An die Garkuechen haben wir uns noch nicht so richtig rangetraut. Leider koennen wir nicht mehr berichten was danach geschah - alle Erinnerungen an diesen Abend sind weg. Wahrscheinlich haben unsere Gehirne schon geschlafen.

Khoasan Road - Touristenmeile
Neuer Tag, neues Glueck. Nach 17 Stunden Schlaf schreckten wir hoch - noch zwanzig Minuten bis zum Checkout. Also wurden schnell alle Sachen in den Rucksack geschmissen und dann raus aus dem Zimmer. Und jetzt? Wieder Rucksaecke auf und in die Megacity? Nein danke! Also rein ins naechstbeste Hostel - nicht das schoenste, aber gleich um die Ecke. Wenigstens waren wir die Rucksaecke wieder los. Nun wollten wir aber endlich mal was sehen. Auf gings wur ersten Erkundungstour. Wir bummelten ein bissl planlos durch die Strassen. Besonders weit sind wir allerdings nicht gekommen. Geplantes Ziel war laut Stadtplan zwar gleich um die Ecke, aber in Realitaet mehrere Kilometer weit weg. Dazu noch die drueckende Hitze und fechte Luft. Zufaelligerweise fanden wir aber einen huebschen Temple, den wir uns anschauten. Auch an die Garkuechen trauten wir uns endlich heran. Ergebnis: Daumen hoch! Besser als gedacht. Das Eis war gebrochen und seit dem hangeln wir uns von Garkueche zu Garkueche, bis jetzt ohne Probleme. Highlight des Tages: Besuch auf der beruehmten Backpackermeile - der Khaosan Road. Uns hats gefallen. Es gab viel zu bestaunen, zu essen und zu kaufen. (Fuer Nicki gabs ein Kleid, fuer Schlumpi eine Guerteltasche.) Nur das Handeln klappte noch nicht so ganz.


Trousers for rent - 30 Baht per day
Am naechsten Tag stand Kultur auf dem Programm: der Koenigspalast und der Wat Phra Keo. Fazit: Eher mau, statt wow! Abzocke pur, schlechte Atmosphaere und lauter draengelnde Menschen. Der Hoehepunkt war die lustige Hose, die Schlumpi sich leihen musste, um reinzukommen (Thais durften natuerlich in kurzen Hosen rein). Schnauze voll - erstmal zurueck ins Hostel und ein Nickerchen gemacht. Dann wieder zurueck ins Getuemmel. Ab zur naechsten Garkueche. Gemuetlich was leckeres Essen und Trinken.



Herausforderungen im Alltag eines Backpackers:

  • What is Wat?
  • Einheimische koennen (oder wollen) keine Stadtplaene lesen
  • Wo, wann und wie zum Teufel fahren die Busse?
  • Sind Kakerlaken eigentlich immer so aggressiv?
  • Nach zwei Tagen schon der erste Ausschlag? - Wie soll das weitergehen?


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